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Organische Kontaminanten

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Organische Kontaminanten sind unerwünschte, gesundheitlich bedenkliche Substanzen, die in Lebensmitteln in Spuren zu finden sind. Sie sind nicht aufgrund einer gezielten Handlung in Lebensmitteln vorhanden. Organische Kontaminanten gelangen aus der Umwelt durch Kontakt mit Luft, Wasser oder Boden ins Lebensmittel, werden während des Herstellungsprozesses eingetragen oder entstehen auch direkt als Prozesskontaminanten während der Herstellung (z.B. Acrylamid oder 3-Monochlorpropan-1,2-diol (3-MCPD)).

Unser Angebot für die Analyse von organischen Kontaminanten

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass ein Teil des genannten Dienstleistungsspektrum in akkreditierten Eurofins Kompetenzcenter ausserhalb der Schweiz durchgeführt wird. Die betroffenen Analysen sind entsprechend gekennzeichnet (1).

  • Acrylamid 1
  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) 1
  • 3-Monochlorpropan-1,2-diol (3-MCPD), Dichlorpropanole (DCP) 1
  • 3-Monochlorpropan-1,2-diol-ester (3-MCPD-Ester) 1
  • Glycidylester 1
  • Sudanfarbstoffe und andere verbotene Farbstoffe 1
  • Lösungsmittelreste 1
    - BTEX (Benzol, Toluol, Xylole, Ethylbenzol)
    - Leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe (LCKW)
  • Ethylcarbamat 1
  • Furan 1
  • Melamin 1
  • Mineralölkohlenwasserstoffe (MOSH/POSH und MOAH) 1
  • Nikotin 1
  • Pentachlorphenol (PCP) 1
  • Verpackungsrückstände 1
    - Semicarbazid (SEM)
    - Photoinitiatoren (Isopropylthioxanthon: ITX; 2-Ethylhexyl-4-dimethylaminobenzoat: EHDAB)
  • Weichmacher 1
    - Phthalate / Adipate

Zu den für Mineralölkontaminationen relevanten Lebensmittelgruppen gehören Reis, Cerealien, Schokoladenprodukte, Gewürze (z.B. Pfeffer), Fette und Öle sowie viele weitere prozessierte Lebensmittel.